Short Cuts! – Kurze Brautkleider

 

Ob sich die Braut bei der Hochzeit für ein kurzes Kleid entscheidet, hängt nicht nur von der Jahreszeit ab, sondern auch vom Stil und den modischen Vorstellungen. Natürlich sind kurze Brautkleider auch im Winter möglich und werden dann gern mit einer Teddyplüsch-Jacke kombiniert. Eine elegante Variante sind sie aber generell für die standesamtliche Trauung und für eine Hochzeit im Freien. Da die Stile zu heiraten vielfältiger geworden sind, werden kurze Brautkleider, die mehr Haut zeigen, immer stärker nachgefragt. Ein Grund ist dafür ist auch die Abnahme kirchlicher Trauungen: Während im Jahr 1953 rund 80 Prozent aller Trauungen in Deutschland auch in der Kirche vollzogen wurden, waren es 2015 nur noch 22 Prozent.

Die Etikette bleibt dabei keineswegs auf der Strecke – im Gegenteil: Kurze Brautkleider haben den Vorteil, dass sie nicht nur schön, sondern auch praktisch sind: Die Braut hat buchstäblich Beinfreiheit, niemand kann auf den Saum treten, etwa am Buffet, darüber hinaus klemmt das Kleid nirgendwo, zum Beispiel in der Autotür.

 

Trotzdem erlaubt es auch in der Wahl des Designs grenzenlose Wege: Die klassische Version kurzer Brautmode ist knielang und wird auch als „mezzo“ bezeichnet. Sie kann in Form eines schmalen Stiftkleides geschnitten sein und dezente Eleganz ausstrahlen, aber auch schwungvolle Röcke etwa im Stil eines Petticoats sind möglich. Bis zu den Waden reichen Kleider mit sogenannter „Tea Length“, die allgemein die „Midi“-Größe umschreibt und durchaus einem Ballkleid entsprechen kann. Wer es doch noch eine Spur länger möchte: Auch die modische 7/8-Länge, die bis zum Knöchel reicht, hat großen Charme. Alternativen sind außerdem Brautkleider, die vorne einen kurzen und hinten einen langen Schnitt besitzen. Diese asymmetrischen Modelle werden in der Branche gern unter dem Begriff „High Low“ geführt und geben der Braut die verführerische Chance, Bein zu zeigen und gleichzeitig nicht auf eine lange Schleppe verzichten zu müssen. Sie sehen: Die Möglichkeiten sind groß, gelten aber nicht nur für die Länge, sondern für den gesamten Stil kurzer Brautkleider: Ob champagner- oder elfenbeinfarbene Stoffe – bei der Farbwahl sind Sie genauso flexibel. Sie können kurze Kleider mit langen Ärmeln kombinieren oder durch eine rückenfreie Version noch mehr Haut zeigen, eventuell kombiniert mit einer Stola. Und eines dürfte Ihnen als Frau besonders gefallen: Die Schuhe, die unter einem langen Brautkleid oft verschwinden, fallen bei kurzen Brautkleidern überhaupt erst auf! Auch hierbei beraten wir Sie in unserem Düsseldorfer Fachgeschäft gern. Damit Sie im siebten Himmel schweben können, aber gleichzeitig ganz geerdet sind …

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