Immer schön der Reihe nach – Der Ablauf des Hochzeitstages (Teil 2)

 

Der Hochzeitstag ist mit einer Fülle von Erlebnissen verbunden. Spontaneität ist immer gut, trotzdem sollten Sie die Planung des Hochzeitstages gut durchdenken, damit er möglichst reibungslos verläuft. Hier nun der zweite Teil unserer Empfehlungen für das offizielle Programm:

 

Der Eröffnungstanz

Wer das „Saturday Night Fever“ in sich trägt, braucht ihn nicht, aber wer den Eröffnungstanz ohne Unannehmlichkeiten aufs Parkett bringen will, sollte vorher einen Tanzkurs absolvieren – am besten gemeinsam. 🙂 Tanzschulen in Düsseldorf und Umgebung bieten dafür individuelle Kurstermine an, um Haltung, Schrittfolgen und die Symbiose der beiden Tanzpartner aufzufrischen oder von Grund auf zu erlernen. Tut auch nicht weh – es sei denn, die Braut trägt hohe Absätze … So kann das Ritual des Hochzeitstanzes dazu dienen, vom offiziellen in den entspannten Teil der Feier überzugehen.

 

„Steht dir gut!“ – Etiketteregeln

Was die Hochzeitsetikette angeht, hängt auch diese vom Stil der Hochzeit und den Wünschen des Brautpaares ab. Am meisten machen sich Gäste Gedanken über die Kleiderordnung: Hier kann das Brautpaar Unsicherheiten vermeiden, indem es in der Einladung einen zum Charakter der Hochzeit passenden Dresscode empfiehlt. Dieser kann von „Smart Casual“ (Freizeitkleidung mit Business Look) bis zu „Informal“ (Abendgarderobe) reichen. Wurde kein Dresscode ausgerufen, gelten für die Gäste folgende Grundregeln: Gepflegt ja, aber nicht overdressed! Kleiden Sie sich nie schicker und auffälliger als die Braut oder der Bräutigam, um alle Blicke auf sich zu ziehen. Herren tragen in der Regel einen Anzug, der nicht zwingend schwarz sein muss, in manchen Fällen ist ein Smoking angebracht. Frauen lieben Kleider, die aber kein Muss sind; auch ein schicker Hosenanzug ist im Trend. Wenn Sie dennoch ein Kleid tragen wollen, verzichten Sie bitte auf Weiß – Verwechslungsgefahr!

 

Der Geschenketisch

Etwas vernachlässigt wird auf Hochzeiten der Geschenketisch, was jedoch aufgrund der Abläufe ganz verständlich ist. Gäste sollten ihre Geschenke dem Brautpaar zwar persönlich überreichen, jedoch nicht erwarten, dass sie die oft kunstvoll verpackten Präsente sofort öffnen. Ein ausreichend großer Tisch am Rande des Geschehens, der so sortiert ist, dass sich alle Geschenke auch hinterher noch zuordnen lassen, kann helfen. Machen Sie sich als Brautpaar keine Sorgen, dass dies ein unhöflicher Akt sein könnte. Wenn Sie in den Tagen nach der Hochzeit zur Ruhe gekommen sind, können Sie sich ohne Stress jedem einzelnen Geschenk widmen. Im Nachgang erhalten alle Gäste eine Dankeskarte, in der Regel mit Fotomotiven der Hochzeit und einigen persönlichen, handgeschriebenen Zeilen. So viel Zeit muss sein.

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