Der Countdown läuft! – Tipps für die Planung der Hochzeit

 

Sie hat Ja gesagt! Aus einem Traum wird Wahrheit – doch vor den erlösenden Satz „Sie dürfen die Braut jetzt küssen“, hat der liebe Gott eine Menge Arbeit gesetzt. Damit die Vorbereitungen einer Hochzeit nicht zur Stressfalle werden, ist ein gutes Zeitmanagement vonnöten. Das fängt schon damit an, dass das Brautpaar rechtzeitig mit den Vorbereitungen beginnt: Wollen wir mit 25 oder 150 Gästen feiern? Welche Location passt zu uns und vor allem zu der Zahl der angepeilten Gäste? Und ist die Location überhaupt noch frei? Welches Brautkleid soll es sein und weiß der Bräutigam sich auch vernünftig in Schale zu werfen? Wie bestellt man beim Standesamt ein Aufgebot und welche Dokumente sind dafür einzureichen? Befassen Sie sich damit ein halbes Jahr im Voraus. Und vor allem: Welches Budget will oder kann das Brautpaar einsetzen?

 

Eine gut organisierte To-do-Liste ist das eine – sie umzusetzen, das andere: Viele Brautpaare überschätzen, wie viel Zeit selbst vermeintliche Kleinigkeiten kosten. Dazu gehören auch Einladungskarten, Tischdekorationen, Gastgeschenke und eventuell Liederhefte für die kirchliche Trauung. Je persönlicher und individueller diese Produkte wirken sollten, desto länger dauert deren Gestaltung. Nehmen Sie sich also Zeit für Ideenfindung und die Entwürfe, beauftragen Sie je nach Budget professionelle Designer und achten Sie auf Produktionszeiten, damit es in den Tagen vor der Hochzeit nicht völlig hektisch wird oder Sie sogar noch Nachtschichten einlegen müssen, um in letzter Minute Gastgeschenke zu basteln. Das wenigste lässt sich „noch mal eben“ erledigen. Planen Sie die Umsetzung so, dass Sie zwei bis drei Tage vor der Hochzeit genug Ruhe haben, um der Trauung mit Vorfreude entgegenzusehen. Das gilt übrigens auch für Ihre Gäste: Achten Sie deshalb darauf, Einladungen zur Hochzeit drei Monate im Voraus zu verschicken, damit Ihre Gäste genügend Zeit haben, ihren Besuch zu planen und auch eine verbindliche Antwort zu schicken. Im Trend ist es mittlerweile, die Einladungen in zwei Phasen aufzuteilen: eine kurze „Save the date“-Karte, die das Ereignis und dessen Termin offenbart, und mit etwas Verzögerung die eigentlichen Einladungskarten. Gutes Zeitmanagement gibt Ihnen Sicherheit  – denn das Unvorhergesehene kommt sowieso noch von selbst … Und schließlich wollen Sie am Hochzeitstag nur Ringe an den Fingern, aber nicht unter den Augen tragen, oder?

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