Alle für eine! – Wie sollte mein „Team Braut“ aussehen?

 

Das „Team Braut“ liegt voll im Trend – nicht nur als Slogan, sondern auch als Herausforderung. Schließlich gehen beste Freundinnen durch dick und dünn. Dies gilt nicht nur für den oft feucht-fröhlichen Junggesellinnenabschied, sondern auch für die Zeit davor. Dabei können die Trauzeugen, die Brautmutter oder auch andere Familienmitglieder das „Team Braut“ durch Wissen und Menschenkenntnis unterstützen. Menschen, denen sie Vertrauen schenkt. Und schließlich kennt niemand die Braut so gut wie der engste Familien- und Freundeskreis. Dies beginnt schon bei der Suche nach einem geeigneten Brautkleid. TAUSENDUNDDEINKLEID lädt das „Team Braut“ gern zum ersten Besuchstermin ein. So kann die persönliche Beziehung zur Braut unsere neutrale Fachberatung wunderbar ergänzen und der Besuch zum ersten kleinen Event werden.

Wer ein „Team Braut“ zusammenstellen möchte, sollte sich jedoch auf drei bis vier „Lieblingsmenschen“ beschränken. Denn sonst zeigt sich auch hier, dass viele Köchinnen den Brei verderben können. Innerhalb des Teams sollte frühzeitig geklärt werden, wer welche Aufgaben übernimmt, um das Brautpaar zu entlasten. So sollte das „Team Braut“ in die Hochzeitsvorbereitungen eingebunden werden, damit die Wochen und Monate vor dem schönsten Tag im Leben, besonders aber der Hochzeitstag selbst, nicht in Stress ausarten. Schließlich hat nicht jedes Brautpaar die Absicht oder das Budget, einen Wedding Planner einzusetzen.

 

Prädestiniert ist das „Team Braut“ zum Beispiel für die Unterstützung bei der geplanten Dekoration, liegt die Liebe zu Kreativtechniken und Bastelarbeiten doch meist immer noch bei den Frauen – besonders, wenn sie sich gemeinsam im kleinen Kreis ans Werk machen. Sollte sich im „Team Braut“ eine Grafik-Expertin verstecken, könnte sicher ein Deal für die grafische Gestaltung der Einladungskarten und anderer Printprodukte wie Tischkarten oder Liederheften getroffen werden. Mit dem Druck der Vorlagen kann dann ein externes Unternehmen beauftragt werden – entweder vor Ort oder bei vertrauenswürdigen Anbietern im Internet. Technisch ist das heute kein Problem mehr, aber es kostet nun mal Zeit. Bewährt hat sich auch, dass ein Mitglied des „Teams Braut“ die Hochzeitsfeier als Zeremonienmeisterin leiten kann, sich um die Organisation während des Tages kümmert oder als Ansprechpartnerin für die Gäste da ist. Dadurch hat das Brautpaar die Chance, den ganz besonderen Tag auch ganz besonders zu genießen. Wichtig ist jedoch auch, dass das „Team Braut“ nicht die Führung übernimmt, sondern das Brautpaar in der Vorbereitung individuell und nach Absprache unterstützt. Denn am Ende ist es immer noch ein Ereignis zweier Menschen, zu denen daher auch zwei Partner gehören. Überraschungen schließt das ja kein bisschen aus …

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